Traumatherapie


Ganzheitliche Traumatherapie mit Techniken des EMDR*

Mädchen mit einer Pflanze in den Händen
Ganzheitliche Traumatherapie

EMDR (Eye Movement Desensitization and reprocessing) ist eine effektive und gut erforschte Methode um Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen Symptome, die als Folge von traumatischen Erlebnissen auftreten können, positiv zu beeinflussen, allmählich aufzulösen und neu einzuordnen.

 

 

Durch extreme Belastungen ausgelöste, „eingefrorene“ Erinnerungen und die damit verbundenen starren emotionalen Zustände, Körperempfindungen und Selbstüberzeugungen geraten mithilfe von bilateraler Stimulierung des Gehirns über Augenbewegungen und Körperimpulse in Bewegung.

 

 

Medizinische Eingriffe, die Scheidung der Eltern, der Tod eines geliebten Menschen, Unfälle – es gibt ein weites Spektrum an Erlebnissen, die bei Kindern das Gefühl hilflos und ausgeliefert zu sein, auslösen können.

 

 

Für Kinder können Erlebnisse, die wir Erwachsene als unbedeutend einstufen schon tief verstörend wirken: Erlebnisse in der Schule oder im Kindergarten, der Tod eines Haustiers. Daher bleiben Folgen von Traumatisierungen bei Kindern oft unentdeckt.

 

 

Manche Kinder entwickeln als Folge unerklärlich scheinende Ängste und Alpträume und ziehen sich zurück. Andere werden von Erinnerungen an ein belastendes Erlebnis geplagt, zeigen bereits überwundene Verhaltensweisen wie Einnässen, Angst vor Dunkelheit klammern sich an oder reagieren aggressiv.

 

 

EMDR ist für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen – schon beginnend mit dem Kleinkindalter - geeignet um die Erinnerungen an das traumatische Erlebnis und die damit verbundenen Symptome abklingen zu lassen.

 

 

EMDR wurde von Francine Shapiro in den USA zuerst für Arbeit mit Erwachsenen entwickelt und ist in den letzten Jahren für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt worden.

 

 

Wollen Sie mehr über die Ganzheitliche Traumatherapie mit Techniken des EMDR* wissen?

 

Rufen Sie mich an oder vereinbaren per E-Mail ein persönliches Gespräch.

 

Externe Website: Forum in Gilching

Strukturierte Trauma-Intervention (STI)

Jugendliche spielt mit Handspielpuppen
Figurenspieltherapie nach C.G.Jung

Die Strukturierte Trauma-Intervention (STI) ist eine schonende therapeutische Methode zur Traumaverarbeitung. Die Methode eignet sich für Kinder ab 8 Jahren und für Jugendliche.


Über einen klar vorgegebenen Ablauf wird das traumatische Erlebnis komplett rekonstruiert und integriert. Erinnerungen an das Geschehene verlieren ihre Bedrohlichkeit.

 

 

Schritt für Schritt zeichnet die Therapeutin auf einem grossen Papierbogen zusammen mit dem Kind die Geschichte eines für das Kind bedrohlichen Erlebnisses auf. Nach und nach werden die Eindrücke der einzelnen Sinneskanäle, Gefühle und Gedanken zu dem Geschehenen getrennt in fünf Durchgängen angeschaut. So wird eine achtsame und schonende Verarbeitung eines klar umrissenen, dem Kind gut erinnerbaren verstörenden Erlebnisses möglich.

 

 

In den einzelnen Schritten kann sich das Kind aktiv als „Drehbuchautor“ im geschützten Rahmen der Therapie mit dem traumatischen Erlebnis auseinandersetzten. Die Erinnerung wird aus ihrer Verkapselung in bestimmten Hirnarealen geholt und in kleinen Schritten integriert.

 

 

Die Methode wurde von der Psychologin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Dorothea Weinberg entwickelt.

 

 

Wollen Sie mehr über die Strukturierte Trauma-Intervention wissen?

 

Rufen Sie mich an oder vereinbaren per E-Mail ein persönliches Gespräch.

 

 

Externe Website: Dorothea Weinberg.

Traumazentrierte Spieltherapie

Kind spielt Burg mit Kartons
Traumazentrierte Spieltherapie

Die Traumazentrierte Spieltherapie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Spieltherapie. Sie ist speziell für Kinder mit frühen traumatischen Erlebnissen entwickelt worden und wird ihren besonderen Bedürfnissen gerecht. Ein Schwerpunkt liegt z.B. darauf dem Kind über das therapeutische Spiel gezielt wieder das Gefühl von Schutz und Sicherheit zu vermitteln und ihm zu helfen sich wieder als handlungsfähig zu erleben. Ein weiteres wesentliches Ziel ist es dem Kind zu helfen wieder vertrauensvolle Beziehungen eingehen zu können.

 

 

Die traumazentrierte Spieltherapie wurde von der Psychologin und Kinder- und Jugendlichenspychotherapeutin Dorothea Weinberg für ihre Arbeit mit früh und anhaltend traumatisierten Kindern entwickelt

 

 

Wollen Sie mehr über die traumazentrierte Spieltherapie erfahren?

 

Rufen Sie mich an oder vereinbaren per E-Mail ein persönliches Gespräch.

 

 

Externe Website: Dorothea Weinberg