Körperorientierte Ansätze


Psychomotorik und Entwicklungsbegleitung

Mädchen Spielt in einer Hüpfburg
Psychomotorik und Entwicklungsbegleitung

Beim Kind sind Körper und Seele eins, noch viel mehr als bei uns Erwachsenen. Deswegen ist es mir in meiner therapeutischen Arbeit ein großes Anliegen neben dem was Kinder über ihr Symbolspiel ausdrücken, auch das, was Kinder unmittelbar über ihren Körper erzählen, in die Therapie mit einzubeziehen. Die direkte Verbindung zum Körper im kindlichen Spiel ist neben der kindlichen Imagination ein Weg zur Ganzwerdung und Heilung.

 

 

Mit Schaumstoffblöcken hohe Türme bauen und sie wieder umstoßen, seinem Ärger mit Batakas gefahrlos einen spielerischen Ausdruck geben, einen festen Stand auf den eigenen Füssen finden – diese und noch viele weitere Ausdrucksmöglichkeiten über den Körper können Kindern helfen Entwicklungsschritte nachzuholen und selbstbewusst zu werden.

 

 

Manche Kinder haben noch keine Fähigkeit entwickelt sich über das symbolische Spiel auszudrücken. Kinder die sich nicht über Symbole ausdrücken können, können oft mit der Intensität des Lebens nicht regulierend umgehen. Für diese Kinder ist es oft über den körperlichen Ausdruck möglich die Tür zu dem, für die seelische Gesundheit so wichtigen Symbolspiel, zu finden.

 

 

Psychomotorik wurde von Ernst Kiphard in den 50 Jahren entwickelt und ist seitdem in mehreren europäischen Ländern weiterentwickelt worden. Ich stehe insbesonders dem psychomotorischen Ansatz von Bernard Aucouturier nahe.

 

 

Die Entwicklungsbegleitung wurde von Waltraut und Winfried Doering aus der Sensorischen Integration und der Psychomotorik entwickelt und legt einen besonderen Augenmerk auf den Dialog mit dem Kind.

 

 

Wollen Sie mehr über Psychomotorik und Entwicklungsbegleitung wissen?

 

Rufen Sie mich an oder vereinbaren per E-Mail ein persönliches Gespräch.

 

Externe Links:

 

Arbeitskreis Psychomotorik und I.N.F.O. Ausbildungsinstitut für Entwicklungsbegleitung